#42 Umbau in der Lehre

Architekturpodcast Morgenbau #42 - Umbau in der Lehre mit Astrid Staufer
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Im Gespräch mit Astrid Staufer, Architektin und Professorin über Nachhaltigkeit in der Lehre: Wie Studierende aus Bestehendem Neues schaffen und warum dabei die Schönheit nicht vergessen werden darf.

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„Wenn wir von Anfang an von dem ausgehen, was physisch da ist, und nicht von Strichen auf dem weißen Papier, führt das zu einem ganz neuen Denken in der Architektur.“

Astrid Staufer

Astrid Staufer ist eine Schweizer Architektin. Gemeinsam mit Thomas Hasler leitet sie seit 1994 das Büro Staufer & Hasler Architekten. Seit 2011 ist sie Professorin an der TU Wien, wo sie von 2011 bis 2015 und seit 2023 erneut den Forschungsbereich Hochbau und Entwerfen leitet. Astrid Staufer ist zudem als Autorin, Jurorin und Kommissionsmitglied aktiv und publiziert regelmäßig zu Architektur, Städtebau und Baukultur. Ihr neuestes Buch erscheint im Herbst 2026 bei Parkbooks mit dem Titel „Radikale Symbiosen. Neue Perspektiven für das konstruktive Entwerfen“.

TU Wien – Fachbereich für Hochbau und Entwerfen

Seit 2023 leitet Astrid Staufer den Forschungsbereich Hochbau und Entwerfen am Institut für Architektur und Entwerfen der TU Wien, intern kurz „HB1“ genannt. Sie ist dort unter anderem für den Grundkurs im zweiten Semester verantwortlich, den rund 500 Studierende besuchen. Für ihn hat sie die Lehre grundlegend umgestellt: Im Mittelpunkt steht nun das Thema Re-Use. Neben der Lehre wird hier auch geforscht. Die Forschung kreist um drei Themen: Transformation, Materialsuffizienz und hybride Systeme.

Zusammenfassung des Gesprächs auf nextroom.at:

Coverbild: Triegel Halle

Enwturf und Modell: Lola Harather und Gregor Schmidl

Betreuung: Theresa Krenn/TU Wien, Forschungsbereich Hochbau und Entwerfen, Professur Staufer Hasler

Fotocredits: Paul Sebesta